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Empfohlene Produkte im Bereich „Raymarine Tacktick“
Wir haben Produkte im Bereich „Raymarine Tacktick“ miteinander verglichen und Empfehlungen für Dich zusammengestellt. Hier findest Du die Top 15 im Bereich „Raymarine Tacktick“.
Raymarine Tacktick Alternativen für Segler sinnvoll auswählen: welche Instrumenten-Typen passen wirklich zu deinem Boot?
Das Wichtigste in Kürze
Was ist die wichtigste Entscheidung beim Umstieg von Raymarine Tacktick auf andere Instrumente?
Du musst klären, ob du ein komplett drahtloses System, eine teilverkabelte Lösung oder ein klassisches NMEA-verkabeltes Netzwerk möchtest, denn davon hängen Montageaufwand, Energieverbrauch und Erweiterbarkeit an deinem Boot direkt ab.
Welche Alternativen ähneln Raymarine Tacktick im Handling am meisten?
Systeme mit kabellosen Windgebern, solar- oder akkubetriebenen Anzeigen und kompakten Multifunktions-Displays kommen am nächsten heran, erfordern aber oft eine Brücke zu NMEA 0183 oder NMEA 2000, wenn du Plotter und Autopilot integrieren willst.
Der Ratgeber richtet sich an Seglerinnen und Segler, die mit Raymarine Tacktick vertraut sind und nun ein neues, zukunftsfähiges Instrumentensystem für Wind, Logge und Tiefe suchen. Ich zeige dir, wie du mit realistischen Budgets und klaren Prioritäten dein Cockpit sinnvoll modernisierst. Die größte Hürde besteht meist darin, den passenden Systemtyp aus kabellosen und verkabelten Alternativen auszuwählen, ohne später bei Integration und Stromversorgung festzustecken.
Welche Systemtypen kommen als Raymarine Tacktick Alternative infrage?
Wer von einem kabellosen Raymarine Tacktick System kommt, ist an eine sehr aufgeräumte Installation mit wenig Kabeln gewöhnt. In der Praxis zeigen sich als Alternativen vor allem fünf Kategorien: komplett kabellose Cockpit-Instrumente, hybride Systeme mit Funk-Windgebern, vollverkabelte NMEA-2000-Netze, einfache NMEA-0183-Bordnetzwerke und reine App-Lösungen mit Sensor-Bridges. Jede dieser Varianten bedient andere Bootstypen, Reviere und Budgets von rund 300 bis deutlich über 3.000 Euro.
Für eine klare Entscheidung unterscheide ich im Folgenden konkret nach Energieversorgung, Einbauaufwand, Flexibilität und typischen Anwendungsfällen auf Booten zwischen 6 und 15 Metern Länge. So kannst du abschätzen, welcher Typ deinem vormaligen Tacktick-Gefühl am nächsten kommt oder bewusst darüber hinausgeht.
Kategorie 1: Voll kabellose Segel-Instrumente mit Funk-Windgebern
Kabellose Komplettsysteme kommen Raymarine Tacktick vom Bediengefühl her am nächsten. Meist funkt ein Windgeber am Masttop über 10–30 Meter per Funk zu einem oder mehreren Displays im Cockpit, die wiederum mit Solarzellen, Knopfzellen oder kleinen Akkus versorgt werden. Für typische Küstenboote zwischen 7 und 11 Metern ist dieser Aufbau sehr attraktiv, weil kein einziges Mastkabel gezogen werden muss und die Montage oft an einem Wochenende erledigt ist.
Aus meiner Sicht punkten solche Systeme vor allem bei Eignern ohne große Elektroskills: Es fallen kaum Löcher im Schott an, und der Energieverbrauch liegt meist unter 0,5 Ah pro Tag. Der Preisrahmen bewegt sich häufig zwischen 600 und etwa 1.800 Euro, je nach Anzahl der Anzeigen und enthaltenen Sensoren für Geschwindigkeit und Tiefe. Schwachpunkt bleibt die Einbindung in bestehende Plotter- oder Autopilotenetzwerke, weil häufig nur einfache Funk- oder proprietäre Gateways existieren.
Kategorie 2: Hybride Systeme – Funk-Wind, aber verkabelte Bus-Anbindung
Hybride Systeme kombinieren einen kabellosen Windgeber mit einem zentralen, fest verkabelten Verteiler oder einem kleinen Backbone. Der Funkweg wird nur für die Strecke Masttop zu Deck genutzt, im Schiff läuft alles über ein kurzes Bussystem mit 12-Volt-Versorgung. Ich erlebe diese Kategorie gerade auf Booten ab etwa 9 Metern Länge als robusten Kompromiss zwischen Montageaufwand und Integrationsfähigkeit.
Typisch sind 1–3 Anzeigen im Cockpit, wahlweise 110–130 mm oder kompakt mit rund 60–70 mm Durchmesser, und ein Verteilerkasten, der Logge- und Echosounder-Geber sowie eine NMEA-2000-Leitung aufnehmen kann. Die Materialkosten liegen grob zwischen 1.000 und 2.500 Euro, hinzu kommt gegebenenfalls ein neuer Rumpfdurchbruch für einen kombinierten Tiefe/Geschwindigkeit-Geber mit etwa 40–50 mm Durchmesser. Vorteil: Daten stehen sauber am Plotter und oft auch am Autopiloten zur Verfügung.
Kategorie 3: Klassische, vollverkabelte NMEA-2000-Netzwerke
Wer einen kompletten Systemwechsel weg von Raymarine Tacktick plant und ohnehin im Boot Elektrik modernisiert, landet häufig bei durchgehend verkabelten NMEA-2000-Backbones. Alle Sensoren – Wind, Logge, Tiefe, Temperatur, Ruderlagengeber – hängen über T-Stücke am gleichen Bus, der mit 12 Volt gespeist wird. Auf Booten zwischen 9 und 15 Metern können so problemlos 4–8 Instrumentendisplays und mehrere Multifunktions-Displays betrieben werden.
In der Praxis zeigt sich, dass hier der Einbauaufwand die eigentliche Hürde ist: Ein Backbone mit 10–15 Metern Länge, 4–6 T-Stücken und Abschlusswiderständen verlangt saubere Planung. Der Materialpreis für Backbone, Sensoren und zwei bis drei Anzeigen bewegt sich meist zwischen 1.500 und 3.500 Euro, ohne Arbeitszeit. Dafür erhältst du ein System, das Datenraten bis etwa 250 kbit/s zuverlässig verarbeitet und sich später um AIS, Motorüberwachung oder Tankgeber erweitern lässt.
Kategorie 4: Einfache NMEA-0183-Instrumente mit klassischen Anzeigen
Gerade auf kleineren Booten zwischen 6 und 9 Metern, die bisher nur ein Raymarine Tacktick-Display mit Wind und Speed genutzt haben, reicht oft eine abgespeckte Lösung mit NMEA-0183 völlig aus. Hier arbeitest du mit einzelnen Kabelpaaren pro Sensor oder Anzeige, typischerweise Baudraten von 4.800 bis 38.400 Baud, und kombinierst ein klassisches Windinstrument mit Logge/Tiefe-Anzeige im 52- oder 85-mm-Format.
Solche Installationen sind weniger flexibel, dafür kostengünstig: Ein Set aus Windgeber, Kombigeber für Geschwindigkeit/Tiefe und zwei Anzeigen liegt häufig zwischen 500 und 1.200 Euro. Bewährt hat sich dieser Ansatz bei Eignern, die keinen großen Plotter im Cockpit haben wollen und primär nach Windwinkel, Bootsspeed und Wassertiefe segeln. Nachteil gegenüber Raymarine Tacktick: Es gibt mehr Kabel, und die spätere Integration in moderne MFDs kann zusätzliche Wandler erfordern.
Kategorie 5: Sensor-Bridges und App-Lösungen als minimalistische Alternative
Eine eher ungewöhnliche, aber erstaunlich praxistaugliche Alternative zu Raymarine Tacktick sind Sensor-Bridges, die Wind- und Loggesignale empfangen und sie per WLAN an Smartphone, Tablet oder einen schlanken Bordcomputer senden. Die Anzeige erfolgt dann auf 7–12 Zoll großen Tablets, die im Cockpit wettergeschützt montiert werden. Viele Systeme nutzen hier Spannungen zwischen 9 und 32 Volt und haben einen Verbrauch von nur 0,1–0,3 Ampere.
Ich empfehle diesen Ansatz vor allem für sportliche Jollen, Daysailer oder Trailerboote, die kaum feste Instrumentenplätze besitzen und lieber mobile Displays nutzen. Günstige Kombinationen aus Bridge und Sensoren starten etwa bei 300–600 Euro, inklusive Tablet landet man realistisch eher bei 600–1.200 Euro. Für Langfahrt- oder Regattayachten ab 10 Metern würde ich diese Kategorie nur ergänzend zu robusten, fest verbauten Instrumenten sehen.
Kurzer Tabellen-Einstieg: Die folgende Übersicht vergleicht die fünf wichtigsten Systemtypen, die als Alternative zu Raymarine Tacktick im Segelalltag infrage kommen, mit Blick auf Einsatzprofil, technische Merkmale und Budget.
| Option | Ideal für | Wichtiges Merkmal | Preisrahmen |
|---|---|---|---|
| Voll kabellose Funk-Instrumente | 7–11 m Küstenboote mit wenig Elektroerfahrung | Masttop-Funkstrecke 10–30 m, Verbrauch meist <0,5 Ah/Tag | ca. 600–1.800 € |
| Hybride Funk/BUS-Systeme | 9–12 m Fahrtenyachten mit Plotter und Autopilot | Funk-Windgeber, Backbone-Längen 5–15 m, 2–4 Anzeigen | ca. 1.000–2.500 € |
| Vollverkabelte NMEA-2000-Netze | 9–15 m Yachten mit vielen Sensoren | Backbone mit 4–8 T-Stücken, bis 250 kbit/s Datentransfer | ca. 1.500–3.500 € |
| Einfache NMEA-0183-Instrumente | 6–9 m Boote mit Basisansprüchen | Baudraten 4.800–38.400, 2–3 dedizierte Anzeigen | ca. 500–1.200 € |
| Sensor-Bridges mit Apps | Trailerboote, sportliche Jollen, minimalistische Crews | WLAN-Reichweite 5–15 m, Tablet-Displays 7–12 Zoll | ca. 300–1.200 € |
Praxisorientierte Nutzungsszenarien beim Wechsel von Raymarine Tacktick
Wer bisher mit einem Tacktick-Funkwindgeber und zwei Cockpit-Displays unterwegs war, will beim Umstieg oft nicht auf kabellose Freiheit verzichten. Für ein 9-Meter-Küstenboot mit 12-Volt-Bordnetz sehe ich ein hybrides System mit Funk-Wind und BUS-Anbindung als besonders stimmig: Der Mast bleibt kabelarm, Plotter und Autopilot erhalten jedoch saubere NMEA-2000-Daten. Auf kleineren 7-Meter-Booten ohne festen Plotter passt dagegen häufig ein kompaktes, voll kabelloses Set mit nur einem Display und integriertem Logge-/Lot-Geber besser.
Für Langfahrtprojekte ab 10 Metern mit Crewwechseln und Nachtfahrten haben sich hingegen vollverkabelte NMEA-2000-Netze bewährt. Mehrere Repeater-Displays im Niedergang und an beiden Steuerständen ermöglichen saubere Redundanz, und die Daten stehen gleichzeitig auf Plotter, Autopilot und Laptop zur Verfügung. Wer auf einem 8-Meter-Tagesboot nur gelegentlich unterwegs ist, fährt oft gut mit klassischen NMEA-0183-Instrumenten oder sogar einer Sensor-Bridge plus Tablet, sofern diese spritzwassergeschützt montiert wird.
Wesentliche Unterschiede zu Raymarine Tacktick im Detail
Raymarine Tacktick war vor allem wegen der komplett kabellosen Masttop-Lösung und der autarken Energieversorgung ein Sonderfall. Moderne Alternativen weichen davon oft in zwei Punkten ab: Viele Systeme nutzen heute zentrale Busse mit 12-Volt-Versorgung und setzen auf genormte Protokolle wie NMEA 2000. Damit steigt die Integrationsfähigkeit, allerdings auf Kosten der Minimalverkabelung, die du vom alten Tacktick gewohnt bist.
In meiner Erfahrung ist die größte Umstellung die Zuverlässigkeit bei schwachem Funk oder auf Masten über 15 Metern Höhe. Funkstrecken über mehr als 25–30 Meter, etwa auf 40-Fuß-Yachten mit hohem Rig, verlangen saubere Platzierung der Empfänger und gegebenenfalls externe Antennen. Vollverkabelte Systeme sind hier weniger empfindlich, benötigen aber Mastkabel mit typischerweise 4–6 Adern und Längen von 15–20 Metern, was Installation und Wartung anspruchsvoller macht.
Kaufberatung: So gehst du systematisch vor
Für eine fundierte Entscheidung weg von Raymarine Tacktick hin zu einem neuen System lohnt es sich, Bootslänge, Revier, Strombudget und Integrationswünsche nacheinander durchzugehen. Sinnvoll ist ein kurzer Check, wie viele Anzeigen du wirklich brauchst und welche Sensoren Pflicht sind. In der Praxis zeigt sich, dass viele Eigner mit einer Kernkombination aus Windgeber, Logge/Tiefe und einem zentralen Display starten und später mit zusätzlichen Repeatern nachrüsten.
Bevor du Preise vergleichst, solltest du außerdem entscheiden, ob dein neues Setup nur die nächste Saison überbrücken oder ein Konzept für die nächsten 10 Jahre darstellen soll. Auf dieser Basis lassen sich Ausbaureserven im Backbone, zusätzliche T-Stücke oder freie Displayplätze im Cockpit von Anfang an einplanen.
Für den Überblick über die zentralen Kaufkriterien hilft eine kurze Checkliste, an der ich mich bei Neuplanungen regelmäßig orientiere.
Checkliste zum Kauf
- Budgetrahmen möglichst früh festlegen, etwa 600–1.200 € für einfache Sets oder 1.500–3.500 € für ausbaufähige NMEA-2000-Netze inklusive Backbone.
- Bootslänge und Rigg-Höhe messen, um Funkstrecken über 25–30 m und Mastkabellängen von mehr als 15–20 m realistisch planen zu können.
- Mindestens Wind, Logge und Tiefe vorsehen und prüfen, ob zusätzliche Daten wie Wassertemperatur oder Ruderwinkel langfristig genutzt werden sollen.
- Kompatibilität mit vorhandenen Plottern, Autopiloten und Stromkreisen prüfen, inklusive NMEA-0183-/NMEA-2000-Gateways und verfügbarem 12-Volt-Reservebudget.
Tipp: Wenn du noch ein funktionierendes Raymarine Tacktick System an Bord hast, plane den Wechsel in zwei Stufen: erst neue Backbone- oder Bridge-Infrastruktur aufbauen, dann Schritt für Schritt Sensoren und Anzeigen migrieren, um Ausfälle während der Saison zu vermeiden.
Konkrete Empfehlungen für typische Bootsklassen
Für ein 7–8 Meter langes Kielboot, das überwiegend auf Binnenseen oder in Küstennähe gesegelt wird und bisher ein Raymarine Tacktick Set hatte, würde ich ein voll kabelloses System mit Funk-Wind und einem zentralen Multifunktions-Display im Cockpit bevorzugen. Die Montage beschränkt sich auf 2–3 Schrauben am Masttop und eine Einbaubuchse für den kombinierten Geschwindigkeits-/Tiefengeber mit rund 50 mm Durchmesser. Der Stromverbrauch bleibt gering, sodass auch kleinere Batteriebänke mit 60–80 Ah ausreichen.
Auf einer 10–11-Meter-Fahrtenyacht mit Autopilot, Plotter im Cockpit und gelegentlichen Nachtfahrten rate ich dagegen klar zu einem hybriden System oder einem vollverkabelten NMEA-2000-Backbone. So kannst du Winddaten nicht nur am Steuerstand, sondern auch am Kartentisch und auf einem Zweitdisplay im Niedergang ablesen. Ein Backbone mit etwa 10 Metern Länge, vier T-Stücken und zwei Abschlusswiderständen bietet genügend Reserven für spätere Sensoren wie AIS oder Motordaten.
Für Trailerboote, sportliche Jollen und Daysailer zwischen 5 und 7 Metern, die bisher lediglich ein Tacktick-Winddisplay nutzten, erscheint mir eine Sensor-Bridge mit App-Visualisierung am sinnvollsten. Ein windgeschütztes 8-Zoll-Tablet auf einem abnehmbaren Halter ermöglicht große, gut lesbare Anzeigen, ohne Durchbrüche im Schott setzen zu müssen. Die Bridge benötigt oft nur 0,2–0,3 Ampere bei 12 Volt, was kleine Lithium- oder AGM-Batterien nicht überfordert.
Langfristige Strategie: Welche Architektur ist zukunftssicher?
Raymarine Tacktick war ein in sich geschlossenes System, wodurch Integrationsfragen lange keine Rolle spielten. Bei der Neuplanung lohnt es sich, in Architekturen zu denken: Ein NMEA-2000-Backbone mit ausreichend freien Abgängen und 10–20 % Reserve beim Strombudget bietet auf Sicht von 10 Jahren die größte Flexibilität. Selbst wenn du heute nur drei Sensoren nutzt, ermöglichen zusätzliche T-Stücke später die Anbindung von AIS-Transpondern, digitalen Kompassen oder Tankgebern mit 0–190- oder 240–33-Ohm-Signalen.
Wer hingegen bewusst minimalistisch bleiben möchte, fährt mit kabellosen oder NMEA-0183-Lösungen weiterhin gut, sollte aber auf klare Dokumentation der Verkabelung achten. Aus meiner Erfahrung heraus sind saubere Kabelwege, beschriftete Leitungen und leicht zugängliche Sicherungen mindestens so wichtig wie die Wahl des eigentlichen Systems. Viele Probleme, die früher Tacktick elegant umging, entstehen heute eher durch unübersichtliche Nachrüstungen im Elektroschrank.
Klare Kaufempfehlung: Welches Profil ersetzt Raymarine Tacktick am besten?
Wenn ich eine eindeutige Empfehlung für die meisten Umsteiger von Raymarine Tacktick aussprechen soll, dann wäre es ein hybrides oder voll kabelloses System mit Funk-Windgeber, einem kombinierten Logge-/Tiefensensor und einem kompakten BUS oder Gateway zu NMEA 2000. Konkret denke ich an Boote zwischen 8 und 11 Metern Länge, 12-Volt-Batteriebänke mit mindestens 100 Ah Kapazität und ein Budget von etwa 1.000 bis 2.000 Euro für Sensoren, Backbone oder Bridge sowie zwei Anzeigen.
Dieses Profil verbindet den gewohnten Montagekomfort eines kabellosen Masttop-Gebers mit der Zukunftssicherheit eines genormten Datenbusses oder einer WLAN-Bridge. Du erhältst zuverlässig Wind-, Speed- und Tiefendaten im Cockpit, kannst Autopilot und Plotter sauber einbinden und hast genügend Reserven, um später zusätzliche Sensoren oder Displays anzuschließen, ohne das gesamte System neu denken zu müssen.
FAQ zum Thema Raymarine Tacktick
Wie plane ich den Austausch eines alten Raymarine Tacktick Systems zeitlich am besten?
Idealerweise kombinierst du den Austausch mit einem Winterlager oder einem geplanten Mastlegen. So kannst du Masttop und Durchbrüche in Ruhe prüfen und notfalls Kabelwege oder Geberpositionen anpassen, ohne die Saison zu unterbrechen.
Kann ich vorhandene Geber mit einem neuen Instrumentensystem weiterverwenden?
Viele Logge- und Echolotgeber liefern genormte Impuls- oder NMEA-Signale, die sich mit passenden Interfaces einbinden lassen. Prüfe Durchmesser (oft 40–50 mm), Kabellängen und Protokoll, bevor du neu bohrst oder alles ersetzt.
Welche Bordspannung und Batteriekapazität sind für moderne Alternativen zu Raymarine Tacktick sinnvoll?
Die meisten Systeme laufen auf 12 Volt und benötigen für Instrumente und Sensoren zusammen häufig 0,3–0,8 Ampere. Eine Bordbatterie mit 70–100 Ah bietet für Wochenendtörns und gelegentliche Nachtfahrten ausreichend Reserven.
Wie gehe ich mit Funkreichweite und Störquellen bei kabellosen Windgebern um?
Achte auf freie Sichtlinie zwischen Masttop und Empfänger, meide Montage direkt hinter Metallmasten oder großflächigen Radarantennen. Liegt dein Mast deutlich über 15 m, kann ein leicht erhöhter Empfängerstandort an Deck die Signalqualität verbessern.
Wann lohnt sich der Umstieg von Raymarine Tacktick auf ein NMEA-2000-Netz besonders?
Sobald du mehr als Wind, Logge und Tiefe integrieren willst, etwa AIS, Motordaten, Tankfüllstand oder mehrere Plotter, profitiert du von einem zentralen Backbone. Der höhere Installationsaufwand rechnet sich vor allem bei Booten ab etwa 9–10 Metern Länge.
Die Bestseller im Bereich „Raymarine Tacktick“
Eine Liste der Bestseller unter der Kategorie „Raymarine Tacktick“ findest Du hier. Hier kannst Du Dich orientieren, welche Produkte andere Nutzer besonders oft gekauft haben.
- Entscheidender Vorteil bei Ihren Regatten: Der Einsatz des Mikrokompasses t060 bei jeder Regatta setzt einen entscheidenden Vorteil gegenüber den übrigen Mitbewerbern voraus
- Leicht lesbarer LCD-Bildschirm: Doppelter Bildschirm, der das Ablesen der Richtungsänderungen des Bootes (Wenden und Halsen) erleichtert
- Akzeptiert Zubehör: Einheit enthält keine Montagehalterung t005 (separat erhältlich); das gerät ist auch mit anderen halterungen mit t006 und t004 kompatibel
- Angetrieben durch Solarenergie: Angetrieben von einem kleinen Solarpanel, das in das Gerät integriert ist, erhöht es sehr effektiv die Autonomie der Batterie
- Robust und langlebig: wasserdicht, wenn das Gerät ins Wasser fällt, schwimmt es. Es ist leicht, tragbar, gut ablesbar, zuverlässig und genau
- Sie benötigen zwei Helmsender für diese Konfiguration
- Kein Umschalter für den Betrieb notwendig
- Die fortschrittliche Mikron-Technologie ermöglicht es die displays die Windrichtung zu bestimmen, um automatisch festzustellen, welche Helm Transducer die notwendigen Informationen liefert.
- Solar Powered
- Keine Kabel
- 300 Stunden Autonomie
- Nur 230 g (0.51 lbs)
- Vollständig Kalibrierung über zeigt
- Instrument
- digitale Displays
- SeaTalk Instrumente
- Lieferumfang:Raymarine Micronet T061 Micro Kompass-System
- Kabelloses Multi-Wind-System mit T112 von Raymarine
- Kategorie: Unisex
- Verpackungsgewicht: 2.43 pfunds
- Verpackungsabmessungen: 33.6 L x 13.2 H x 25.8 W (zm)
- Die Schnittstelle Kabellos von T122 Tacktick repräsentativen ermöglicht schifffahrtstreibenden die Integration der elektronischen Navigationssysteme, zusammen mit einem beliebigen Instrument der MicroNet
- Kompatibel mit Instrumente NMEA
- Mit dem PC verbunden, Micronet kann senden und empfangen Informationen, dass die Navigation und die Software taktischen kann von jedem Teil der Abdeckung
- Instrument
- digitale Displays
- SeaTalk Instrumente
- Lieferumfang:Raymarine Micronet T221 Mast-Rotation-Sensor
- Einfach zu Installieren-Zubehör Halterungen
- Leichte, robuste Halterung mit strapazierfähiger schwarzer Pulverbeschichtung
- Passend für 3 x Tacktick Kompass Maxi digitale displays.
- T912 Micronet Durchbruchgeber für Tiefe von tacktick | Raymarine
Das sagt Stiftung Warentest zu Produkten im Bereich „Raymarine Tacktick“
Stiftung Warentest überprüft, vergleicht und testet die besten Produkte für Verbraucher. Viele der Tests der Stiftung Warentest helfen so bei der Entscheidung, welches Produkt gekauft werden soll. Ob es für dieses Produkt einen Testsieger der Stiftung Warentest gibt, der zum Kaufen empfohlen wird, ist uns zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt.
Unser Vergleichssieger im Bereich „Raymarine Tacktick“
- Entscheidender Vorteil bei Ihren Regatten: Der Einsatz des Mikrokompasses t060 bei jeder Regatta setzt einen entscheidenden Vorteil gegenüber den übrigen Mitbewerbern voraus
- Leicht lesbarer LCD-Bildschirm: Doppelter Bildschirm, der das Ablesen der Richtungsänderungen des Bootes (Wenden und Halsen) erleichtert
- Akzeptiert Zubehör: Einheit enthält keine Montagehalterung t005 (separat erhältlich); das gerät ist auch mit anderen halterungen mit t006 und t004 kompatibel
- Angetrieben durch Solarenergie: Angetrieben von einem kleinen Solarpanel, das in das Gerät integriert ist, erhöht es sehr effektiv die Autonomie der Batterie
- Robust und langlebig: wasserdicht, wenn das Gerät ins Wasser fällt, schwimmt es. Es ist leicht, tragbar, gut ablesbar, zuverlässig und genau
Aktuelle Angebote im Bereich „Raymarine Tacktick“
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